Die dystopischen Zwölf - Wahl August

08:14

Hallo ihr Lieben, neue Runde, neues Glück :-) Es geht weiter mit den dystopischen Zwölf und die Wahl zum Buch für den Monat August steht an. Wer hier von der Aktion zum ersten Mal liest, den verweise ich hierhin: KLICK.


Vorausgewählt habe ich für dieses Mal drei Bücher aus dem Jugendbereich:

  • Wir treffen uns, wenn alle weg sind - Iva Procházková
  • Hüter der Erinnerung - Lois Lowry
  • Forest of Hands and Teeth - Carrie Ryan

Rechts im Sidebar findet ihr wie gewohnt die Umfrage, bei der ihr abstimmen könnt, ODER ihr gebt hier eure Stimme per Kommentar ab. Bitte nicht beides machen, denn das verzerrt die Abstimmung. Ihr habt dafür Zeit bis einschließlich 07.08. Danach nehm ich mir das gewählte Buch vor und rezensiere es für euch.

Alle drei Bücher versprechen, richtig interessant zu werden. Um euch die Wahl zu erleichtern, hier eine kurze Inhaltsbeschreibung zu jedem Buch:

Wir treffen uns, wenn alle weg sind - Iva Procházková

EBS ist nur irgendein harmloses Virus, denkt Mojmir, als er die Stadt verlässt, um seine Oma zu besuchen. Erst als er erfährt, dass es Millionen von Toten gibt, wird ihm klar, dass etwas Furchtbares im Gange ist. Was ist aus seinen Freunden geworden? Mit Jessica, einer der wenigen Überlebenden, wagt er die Fahrt zurück in die Stadt - und erfährt, wie wichtig wahre Freundschaft sein kann. Überlebenswichtig.  


Hüter der Erinnerung - Lois Lowry 
 
Jonas lebt in einer Welt, in der es keine Kriege mehr gibt, keine Verbrechen und keine Angst mehr. Jeder lebt wohlbehütet ein bis ins kleinste geregeltes Leben. Alle sind glücklich und zufrieden. Nun lernt Jonas im Zuge seiner Ausbildung zum "Hüter der Erinnerung" die Lebensform seiner Vorfahren kennen, hört von Tod, Gewalt, Schmerz, aber auch von Freundschaft und Liebe. Plötzlich hat er Zweifel, ob die Entscheidung, Selbstbestimmung, Freiheit und Gefühle zugunsten von Sicherheit, Zweckmäßigkeit und Schmerzfreiheit aufzugeben, richtig war...
 

The Forest of Hands and Teeth - Carrie Ryan 

Ein kleines Dorf, regiert von einer unerbittlichen „Schwesternschaft”, mitten im Wald. Darum herum meterhohe Zäune, die ständig gewartet und bewacht werden müssen. Denn die Welt draußen wird von Zombies beherrscht, die immer auf der Suche nach Menschenfleisch sind. Und wer von ihnen gebissen wird, wird selbst zum Zombie ... In dieser kleinen, ständig bedrohten Welt wächst Mary auf. Sie hat nach ihrem Vater nun auch ihre Mutter an die Zombies verloren und muss sich entscheiden: Entweder lebt sie als Nonne bei den „Schwestern” oder sie heiratet. Dabei will sie doch eigentlich etwas ganz anderes: hinaus aus ihrer engen Welt, um das Meer zu suchen, von dem ihre Mutter immer erzählt hat. Denn im Gegensatz zu fast allen anderen glaubt Mary daran, dass es außer dem Wald und den Zombies noch irgendetwas anderes auf der Welt geben muss.

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6 Kommentare

  1. "Hüter der Erinnerung" habe ich in der Schule auf englisch gelesen, es war also sozusagen meine erste Dystopie :)

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  2. @Cherry: Mir gehts genauso. ^^

    Stimmen möchte ich aber für "Wir treffen uns, wenn alle weg sind" - Iva Procházková, weil es das einzige der drei Bücher ist, das ich noch nicht kenne.

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  3. Ich bin für "The Forest of Hands and Teeth - Carrie Ryan" - das Buch klingt definitv interessant.

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  4. Ich stimme für: Wir treffen uns, wenn alle weg sind davon hab ich noch nie gehört und es interessiert mich brennend :)

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  5. ich hätte mich irgendwie auf hüter der erinnerung gefreut. aber das ergbnis der umfrage entscheidet ja :>

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  6. Hi Katta, keine Sorge, auch der Hüter kommt noch dran, nur halt nicht diesen Monat.

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