Mittwoch, 29. Juni 2011

Neues Blog-Design

"Hoppla, wo bin ich denn hier gelandet", werden einige von euch vielleicht denken. Aber nein, ihr seid immer noch richtig bei "Friedelchen's Bücherstube". Mir war nur mal wieder nach einem neuen Design. Alles neu macht der ... naja, Sommer statt Mai. Ich hoffe nur, es stößt nicht auf allgemeinen Unwillen bei euch. Zwar haben Roboter und Herzchen nicht allzuviel mit Büchern gemein, aber mir gefällt es trotzdem :-)

Die Inhalte des Blogs bleiben natürlich gleich. Im Herbst werde ich mir wohl dann wieder meine liebgewonnene Eule zurückholen. Also, was sagt ihr? Unerträglich oder akzeptabel?

Dienstag, 28. Juni 2011

Emily the Strange - Wer will schon normal sein?

"Emily Strange, stimmt's?"
"Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, ja. Vier Katzen, Lieblingsfarbe schwarz, mörderschlimm?"

Nachdem sie in ihrem letzten Wohnort einigen Unfug angestellt hat, zieht Emily Strange zusammen mit ihrer Mutter, den vier Katzen, ihrem selbstgebauten Golem Raven und der verstorbenen Großtante Millie in das beschauliche Örtchen Silifordville. Auch hier plant sie wieder einige Streiche, die ihre Mitbewohner in den Wahnsinn treiben sollen, doch diesmal gerät eines ihrer Experimente außer Kontrolle: plötzlich steht sie sich selbst gegenüber; ihre Duplikationsmaschine funktioniert also tatsächlich! Doppelte Emily, doppelter Spaß, denkt sie sich. Aber bald schon muss sie feststellen, dass die andere Emily sogar noch etwas böser und hinterlistiger als sie selbst ist. Das wird ja immer seltsamer...
-----

Emily ist anders als normale dreizehnjährige Mädchen. Ihre Lieblingsfarbe ist schwarz, am liebsten hockt sie alleine in ihrem abgedunkelten schwarzen Zimmer, ihre einzigen Freunde sind vier (natürlich schwarze) Katzen und statt für Pferde und Jungs interessiert sie sich nur für ihre wahnwitzigen wissenschaftlichen Experimente (beispielsweise der Herstellung eines Golems aus Leichenteilen) und wie man den Einwohnern von Silifordville am besten Streiche spielt.
Tagsüber schläft sie (Sonnenlicht ist ja auch absolut widerlich!) oder heckt in ihrem Zimmer den ultimativen Meisterstreich aus, des Nachts macht sie mit ihren vier Katzen die Gegend unsicher, sucht nach Geheimpfaden, auf denen sie ungesehen ihre Nachbarn ausspionieren kann oder dem perfekten Skaterpark, in dem möglichst keine nervigen Teenies rumhängen.


Freitag, 24. Juni 2011

Vladimir Tod beisst sich durch (#2) - Highschool sucks!

Achtung, enthält Spoiler für Band 1!

"Die Leute, die ihn gewarnt hatten, wie hart das erste Jahr an der Highschool werden würde, wussten ja gar nicht, wie recht sie hatten. Auch wenn dabei wohl niemand an die Möglichkeit gedacht hatte, dass ihn ein bösartiges, rachsüchtiges Monster jagen würde, oder an einen Vampirjäger..." 

Nachdem er dem Anschlag auf sein Leben im letzten Jahr durch D'Ablo nur knapp entkommen ist, erwartet Vladimir Tod nun der wahre Horror: die Highschool.
Glücklicherweise stehen ihm sein bester Freund Henry und sein Onkel Otis mit Rat und Tat zur Seite und Otis lehrt ihn, seine vampirischen Kräfte für sich zu nutzen, solange er nur nicht mittels Gedankenlesen im Matheunterricht schummelt! Doch natürlich droht Vlad auch in diesem Jahr wieder Gefahr. Ein Vampirjäger macht die Gegend unsicher und der Schulreporter beobachtet eine von Vlads nächtlichen Schwebeaktionen und droht mit der Veröffentlichung. Wenn das keinen Ärger gibt...

-------

Es geht weiter mit dem sympathischen pubertären Halbvampir. Vlad ist im ersten Highschool-Jahr angekommen und hat neben ständigem Blutdurst und Morgenmuffligkeit nun auch mit üblen Schlägertypen und Mädchenproblemen zu kämpfen. Meredith, für die er schon immer heimlich schwärmt, hat nach ihrem einmaligen Date im letzten Sommer scheinbar keinen Bock mehr auf Vlad und geht mit jemand anderem zum Schulball.


Donnerstag, 23. Juni 2011

Pottermore - Viel Wirbel um Nichts?

Was ging für ein Aufschrei durch die Leserwelt. Ein mysteriöser Countdown auf J.K. Rowlings Youtube-Channel sorgte für mächtig Wirbel und Spekulationen. Was würde Rowling heute um 13 Uhr verkünden? Ein neues Potter-Buch? Die Veröffentlichung als eBook? Ein neues Spiel? Des Rätsels Lösung fand ich eher unspektakulär:



Eine neue Harry Potter- Website, pottermore.com, wird ab Oktober an den Start gehen. Woohoo, welch Neuheit! Na mal sehen, der Inhalt sollte schon echt bombastisch sein, um dem ganzen Wirbel gerecht zu werden. Denn es ist ja nicht gerade so, als gäbe es nicht schon haufenweise Websites zum berühmtesten Zauberlehrling aller Zeiten. Eine Google-Suche nach "Harry Potter Website" ergibt immerhin ungefähr 147.000.000 Ergebnisse und einige der Fan-Seiten sind wirklich sehr professionell und mit viel Kreativität gemacht. Pottermore soll eine ganz neue Leseerfahrung bieten und die Geschichte um Harry mit unserer Beteiligung erzählen. Zusätzlich versorgt uns Rowling mit bisher unveröffentlichtem Material. Lassen wir uns überaschen...

Dienstag, 21. Juni 2011

Infinity - Der Turm - 600 Seiten Langeweile

„Der Turm, mein Schlüsselwerk, das Zentrum meines Schaffens“, sagt Hohlbein über sein neuestes Buch. Moment, woher kommt mir diese Aussage denn so bekannt vor? Ach ja, richtig. Stephen King hat über sein Lebenswerk „Der dunkle Turm“ ganz ähnlich geredet. Präsentiert er hier einen bösen Abklatsch oder doch sein eigenes Meisterwerk? 

"Der Turm, ein gewaltiges, äonenaltes Bauwerk, ist die letzte Bastion auf einer sterbenden Welt. Niemand kann mehr sagen, wer den Turm erbaut hat und welches Schicksal er für seine Bewohner bereithält. Der Turm ist allwissend, übermächtig und bedrohlich - auch für Prinzessin Arion, die Herrscherin über die Menschen und seltsamen Geschöpfe, die im Turm Zuflucht gefunden haben. Doch von außen droht Gefahr. Denn die Rebellen um den ungestümen Anführer Craiden, die abseits des Turms in einer archaischen Welt ihr Dasein fristen müssen, sind im Besitz einer Superwaffe. Mit deren Hilfe könnte nicht nur Arions Herrschaft gestürzt werden, sondern auch der Turm fallen..."  (amazon.de)


-------

Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es. Im Falle dieses Buches muss man sagen: zu viele Handlungsstränge verderben den Erzählfluss. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich dieses Buch immer noch nicht beendet habe. Vor über drei Monaten habe ich motiviert damit begonnen, doch zur Hälfte hin ging mir die Motivation flöten, nun lese ich alle paar Wochen mal ein paar Seiten und dann lege ich es auch schon wieder weg. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass die Handlung einfach nicht voranschreitet. Denn Hohlbein hat dieses Buch in mehrere Erzählstränge unterteilt, die sich regelmäßig abwechseln. 



Sonntag, 19. Juni 2011

Verfilmung "Jesus liebt mich"

Wieso ist mir diese Meldung eigentlich bisher entgangen, und nur meine Fernsehzeitung konnte mich mit einem klitzekleinen Beitrag darauf aufmerksam machen?

Der Bestseller "Jesus liebt mich" von David Safier wird gerade von der UFA Cinema in Koproduktion mit dem ZDF verfilmt und kommt voraussichtlich 2012 auf die Leinwand. Und Jesus wird von niemand anderem als dem schnuckligen Florian David Fitz gespielt, der gleichzeitig auch Regie führt. :-)


Endlich mal wieder eine Verfilmung, auf die ich mich tatsächlich freue. Das Buch selbst hat mich nach "Mieses Karma" zwar nicht mehr so sehr begeistern können, aber als Film wirkt "Jesus liebt mich" bestimmt gut. 

Und für alle, die das Buch nicht kennen, hier die Handlung:  

"Jeshua (Florian David Fitz) ist einfach zu perfekt. Er kann zuhören, sieht gut aus und ist zur Abwechslung mal kein Egoist. Naja, vielleicht blendet Marie (Jessica Schwarz) vor Liebe ganz die kleinen Eigenheiten ihres neuen Freundes aus: Er hat ungepflegte Haare, hat noch nie eine Tomate gesehen und wäscht anderen Leuten einfach so die Füße. Außerdem kommt er gar nicht von hier... Aber die gute Marie sehnt sich nach einer Schulter zum Anlehnen. Die Schulter kann ihr der Freund aus Palästina aber nicht lange hinstrecken, denn schon am Dienstag ist Weltuntergangszeit und er soll ihn vorbereiten. Jeshua hat eine Mission!" (Quelle: filmstarts.de) 


Freitag, 17. Juni 2011

Die dystopischen Zwölf #1 - The Declaration

"My name is Anna.
My name is Anna and I shouldn't be here. I shouldn't exist. 
But I do." 

Willkommen zum ersten Buch in der Reihe “Die dystopischen Zwölf”! Los geht es mit einem Jugendbuch, auf welches ich durch eine Liste mit den 50 besten Youth Adult-Büchern des Dystopiegenres aufmerksam geworden bin. 

Anna ist eine "Surplus", ein illegal geborener Mensch in einer Welt, in der sonst nur Unsterbliche leben und das Kinderkriegen verboten ist. In Grange Hall, einem Erziehungsheim für Surplus-Kinder, lernt sie, für die Sünden ihrer Eltern zu bezahlen und der Gesellschaft dienlich zu sein. Sie wird zur Haushälterin und Bediensteten für die "Legalen" erzogen und stellt die harschen Regeln nicht infrage. Als Surplus ist sie ein Nichts, hat keinen Anspruch auf ordentliche Kleidung, Wärme oder eigene Entscheidungen und einen freien Willen. Doch eines Tages wird Peter in das Heim eingeliefert und beginnt, Annas Ansichten in Frage zu stellen. Hat sie wirklich weniger Recht auf ein selbstbestimmtes Leben als die Unsterblichen? Gemeinsam planen sie ihre Flucht aus dem Heim...


-------

Wow, was für ein Buch! 2007 auf Englisch erschienen und als "Der Pakt" ins Deutsche übersetzt, kann ich kaum glauben, dass mir dieses Buch bisher entgangen ist. Die Geschichte hat mich sofort gepackt und wirkte einen Sog auf mich aus, den ich so zuletzt bei den Hunger Games verspürt habe. Dabei gibt es eigentlich gerade seit diesem Jahr unheimlich viele Jugenddystopien dieser Art, doch „The Declaration“ gehört eindeutig zur obersten Liga.


Donnerstag, 16. Juni 2011

Die dystopischen Zwölf - Start einer neuen Aktion


"Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave."
Aristoteles


Hallo meine Lieben, ich bin wieder aus dem Urlaub zurück und wie versprochen, beginne ich heute meine neue Aktion. Ich habe es vielleicht schon ab und zu erwähnt, dass Dystopien zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Die Idee einer Gesellschaft, die sich auf erschreckende Weise von unserer unterscheidet, fasziniert mich schon, seit ich vor vielen Jahren "1984" gelesen habe. Da ich denke, dass dieses Genre von den meisten von euch nicht so fleißig gelesen wird und euch einige Bücher unbekannt sein dürften, abgesehen vielleicht von Jugendbüchern, möchte ich hier die Aktion "Die dystopischen Zwölf" starten.


Vorab ein paar Worte, was Dystopien überhaupt sind. Dystopien zeichnen sich durch eine totalitäre Regierungsform und der Freiheitsberaubung der Einwohner durch den Staat aus. Eine Dystopie ist das Gegenteil einer Utopie (griech.: ohne Ort), welche das Wunschbild einer idealen Gesellschaft zeichnet. Die Abgrenzung von Dystopien zu Science Fiction oder apokalyptischen Szenarien ist nicht einfach, da sich dystopische Gesellschaften oftmals nach einem apokalypseähnlichen Vorfall entwickeln (Epidemie, atomarer Angriff etc.).

Ab diesem Monat will ich euch ein Jahr lang jeden Monat ein dystopisches Buch vorstellen, über alte Klassiker bis hin zu modernen Werken, ob nun aus dem Jugendbereich oder aus dem Endzeitgenre. Zu Beginn jedes Monats überlasse ich euch die Wahl, welches von 3 vorausgewählten Büchern ich vorstellen soll. Folgende 12 dystopische Bücher habe ich für diese Aktion ausgewählt:

**UPDATE: Die Liste wird nach jeder Wahl angepasst**

2011/2012

2012/2013

Einige der Bücher werden euch sicherlich bekannt sein, doch ich hoffe, dass ich euch auch einige Neuheiten vorstellen kann; für mich selbst sind 6 davon unbekannt, die anderen lese ich zum zweiten Mal. Los geht es diesen Monat mit "The Declaration" von Gemma Malley, welches ich gerade erst gelesen habe und perfekt zu dieser Aktion passt. Anfang Juli lasse ich euch dann das erste Mal abstimmen, welches Buch ich vorstellen soll.

Wem diese Auswahl noch nicht reicht oder wer jetzt schon merkt, dass er/sie gerne mehr über Dystopien erfahren will, den möchte ich auf folgenden Blog aufmerksam machen, der eine umfangreiche Sammlung von Rezensionen zu Dystopien enthält. Schaut ruhig mal rein: "Dystopische Literatur".

So ihr Lieben, ich hoffe, die Aktion trifft auf euer Interesse und ihr findet einige spannende Leseanregungen.

Sonntag, 5. Juni 2011

Ich packe meinen Koffer und nehme mit...

Hallo ihr Lieben, morgen geht es los, ich fahre in den Urlaub. Vom Achensee zum Gardasee und zum Abschluss ab in den Europapark Rust (ich gestehe, ich bin ein kleiner Achterbahn-Junkie :-)). Für anderthalb Wochen wird hier also vermutlich nicht viel passieren. Ihr könnt euch aber auf eine neue Aktion freuen, die ich bereits vorbereitet habe und bei der ich sehr gespannt bin, ob sie euren Anklang findet. Mehr erfahrt ihr am 16.06.

Natürlich fahre auch ich nicht ohne Bücher in den Urlaub. Folgende nehme ich mit, mal sehen, wie viele ich davon schaffe, die Autofahrt ist zwar lang, aber ansonsten werde ich wohl nicht viel zum Lesen kommen. 

Tunnel -  R.Gordon, B.Williams
Tage der Flut - Frans Pollux
The Declaration - Gemma Malley

Mit letzterem bin ich schon fast durch und bin absolut begeistert. Die Rezension bekommt ihr frisch nach dem Urlaub. Also, bis bald und bleibt mir treu! ;-)


Freitag, 3. Juni 2011

Jeder Tag endet mit dem Tod - deutsche Sci-Fi-Krimikost

"Er trug die Erinnerungen eines Tages in ihm, den alle anderen, vermutlich auf der ganzen, verflucht beschissenen Welt erneut erlebten. Zurückgesetzt. An den Anfang geschleudert. Verdammt dazu, einen ganzen Tag erneut zu erleben. Warum? Was war passiert?"

Elmar Kreuzer staunt nicht schlecht, als die dreizehnjährige Lisa König ihn bittet, den Mord an ihrem Vater zu untersuchen. Die örtliche Polizei hat den Fall als einfachen Raubmord zu den Akten gelegt, doch Lisa glaubt nicht, dass ihr Vater das zufällige Opfer eines Einbrechers war; er wurde gezielt ermordet. Doch niemand will ihr glauben, niemand die offensichtlichen Beweise sehen. Kreuzer willigt ein, ihr zu helfen und gerät damit an die Grenzen seiner Realität. Denn schon am ersten Tag seiner Ermittlungen wird er erschossen - und wacht am nächsten Morgen doch lebendig auf. Nur ist es wieder derselbe Tag, den er eben erst erlebt hat...

-------
 
Das Konzept ist bekannt: wie schon Bill Murray in "Und täglich grüßt das Murmeltier" ist Kommissar Elmar Kreuzer gezwungen, denselben Tag wieder und wieder zu durchleben. Doch während Murrays Filmschicksal witzig ist, ist es für Kreuzer ein Wettlauf mit der Zeit. Ihm bleibt immer nur ein Tag zum Ermitteln, denn jeden Abend wird er umgebracht. Erst wenn er den Mörder von Udo König und damit auch seinen eigenen Mörder findet, wird er die Zeitschleife durchbrechen können, in der er steckt. 


Mittwoch, 1. Juni 2011

Neuzugänge im Juni #1

Büchersendungen zu bekommen ist ja immer schön, aber wenn es sich sogar um unangeforderte Bücher handelt, die einem einfach so zugeschickt werden, dann löst das bei mir schon einen kleinen Freudentanz aus :-) So geschehen vor einer halben Stunde, als mir die Postfrau zwei dicke Pakete in die Hand drückte. Zusätzlich habe ich gerade noch erfahren, dass ich bei der Lies & Lausch Leserunde zu "Vladimir Tod 2" dabei bin :-) Neu angekommen sind also:


Zweilicht - Nina Blazon 

Der 17-jährige Jay ist in der Stadt seiner Träume angelangt – ein Jahr wird er als Austauschschüler in New York, der Heimat seines verstorbenen Vaters, verbringen. Gleich zu Beginn verliebt er sich in die geheimnisvolle Madison mit den Indianeraugen. Doch was er keinem zu erzählen wagt: Hin und wieder taucht ein anderes Mädchen auf, das außer ihm niemand zu sehen scheint. Sie nennt sich Ivy und er kann nicht aufhören, an sie zu denken. Bis sie ihn schließlich in eine verwunschene Welt entführt, die seit Jahrhunderten kein lebender Mensch betreten hat. Als auch im New York der Gegenwart die Geister und Dämonen erwachen, beginnt für Jay ein Kampf auf Leben und Tod. Der Dämon mit dem Herzen aus Eis ist ihm auf der Spur und giert nach menschlichen Seelen. Und Jay muss sich entscheiden – zwischen zwei Mädchen, zwei Leben, zwei Wirklichkeiten …

Vladimir Tod beißt sich durch (#2) - Heather Brewer 

Der Reporter der Schülerzeitung klebt wie ein Blutegel an ihm. Nachhilfeunterricht bekommt er vom Meister in den Vampirischen Künsten. Und sein bester Freund verfolgt ihn mit einem Pflock! Klingt schräg? Willkommen im Leben von Vladimir Tod, Halbvampir! 

Blood Magic - Tessa Gratton

Es hört sich ganz einfach an: Zeichne einen Kreis ... Lege ein welkes Blatt in den Mittelpunkt ... Sprich einen Zauberspruch ... Und opfere einen Tropfen Blut ...
Der letzte Teil ist keineswegs einfach. Aber Silla spürt, dass der Zauber richtig ist. Und richtig war in Sillas Leben nichts mehr, seit ihre Eltern einen grausamen Tod fanden. Erst das geheimnisvolle Zauberbuch, das ein Unbekannter vor ihrer Tür abgelegt hat, scheint Sillas Leben wieder Sinn zu geben. Ein Buch voller Zaubersprüche, die allesamt mit dem Blut des Magiers ausgeführt werden. Als Silla tief in den Strudel ihrer eigenen berauschenden Magie gezogen wird, gibt es nur einen, der sie warnt: Nick, der Junge von nebenan, der ahnt, dass die Blutmagie dunkle, uralte Mächte heraufbeschwört und dass sie Segen sein kann – oder Fluch.

Suchst du was?

Wird geladen...