29.11.2011


"Kalte Haut, älter als alle anderen, zurückgezogen von der Gesellschaft? Menschen mit diesen Eigenschaften sind normalerweise tot." Es herrschte betretenes Schweigen. Nathaniel hatte recht, aber Dante lebte und atmete und bewegte sich. Ich lachte auf. "Willst du damit sagen, dass Dante Berlin tot ist?"

Nach dem Tod ihrer Eltern wird Renée von ihrem Großvater auf das Gottfried-Institut geschickt, eine elitäre Privatschule, an der so merkwürdige Fächer wie Gartenbau oder Rohwissenschaften gelehrt werden. Ihr einziger Lichtblick im streng geregelten Alltag ist der mysteriöse Dante, ihr Mitschüler und der Junge ihrer Träume. Doch so sehr sie auch von ihm fasziniert ist, kann sie nicht leugnen, dass Dante etwas Merkwürdiges an sich hat. Seine Haut ist stets eiskalt und küssen will er sie auch nicht, egal wie sehr er sie offenbar begehrt. Und auch das Gottfried selbst ist Renée unheimlich. Irgendwas stimmt an dieser Schule nicht. Immer wieder verschwinden Schüler und letztes Jahr wurde sogar ein Junge tot im Wald aufgefunden. Und er starb auf dieselbe Weise wie Renées Eltern...



Ich glaube, es ist immer von Vorteil, wenn man ohne jegliche Erwartungen an ein Buch herangeht. Denn dann kann man noch richtig überrascht werden. So ging es mir mit "Dead Beautiful". Vom Klappentext und schnulzigen Untertitel her hatte ich eigentlich ein typisches Jugend-Fantasybuch erwartet, bei dem der Fokus auf der Liebesgeschichte liegt und sonst nicht viel Spannendes passiert. Erfreulicherweise erzählt Yvonne Woon eine frische innovative Geschichte, die mich wirklich mitreißen und auch überraschen konnte. Es geht nicht primär um die Liebesgeschichte, sondern um das Geheimnis des Gottfried-Instituts, dem Renée langsam auf die Schliche kommt.    

28.11.2011



Wie auch schon im letzten Jahr konnte bei lovelybooks wieder fleißig zum Leserpreis des Jahres 2011 abgestimmt werden. In 10 Kategorien konnte man abstimmen, welches Buch einem in diesem Jahr am besten gefallen hat. Die Entscheidung ist mir besonders im Jugendbereich nicht leichtgefallen, da ich 2 dicke Favoriten hatte: "Sieben Minuten nach Mitternacht" und "Göttlich verdammt". Ich habe schließlich für ersteres gestimmt. Hier möchte ich euch nun die Gewinner aus ausgewählten Kategorien vorstellen. Die gesamte Übersicht findet ihr HIER.


Nachdem mich "Die Stadt der träumenden Bücher" schon so begeistert hat, werde ich mir natürlich auch den Nachfolger zulegen, zumal er von den LB-Lesern zum besten Buch des Jahres gekürt wurde. "Die gelben Augen der Krokodile" sagt mir persönlich gar nichts, kennt das jemand von euch? 




Es freut mich sehr, dass Jasper Ffordes "Grau" gewählt wurde. Das ist das Buch, welches ich mir von Kossi als Geschenk zum Buchblog des Monats gewünscht hatte. Nun bin ich umso gespannter darauf.




Ha! Mein Favorit hat es immerhin auf Platz 2 geschafft, und auch "Göttlich verdammt" hat erwartungsgemäß einen Platz abgestaubt. 



Tja, von denen hab ich noch kein einziges gelesen. Cecilia Ahern ist ja weltbekannt, aber irgendwie reizen mich ihre Bücher nicht. "Dornenkuss" muss ich allerdings unbedingt noch lesen.

Und was haltet ihr von den Gewinnern? Berechtigt? Überbewertet? Sind eure Favoriten dabei?

P.S: Die Links der Bilder funktionieren übrigens nicht, es sind nur Screenshots.


23.11.2011

Die Welt ist verrückt geworden und es wird wohl nie mehr so sein, wie's mal war. Das hab ich letztens auch zu Jessica gesagt. "Nie? Was meinst du damit?", fragte sie.
"In absehbarer Zeit, meine ich", antwortete ich. Eine absehbare Zeit - das ist für einen Menschen doch wohl seine Lebenszeit.

EBS ist nur ein harmloses Virus, denkt sich Mojmir, als er das erste Mal davon hört. Doch während er seine Zeit abgeschieden in den Bergen bei seiner Oma verbringt und die schwer kranke Frau pflegt, greift die Krankheit auf der ganzen Welt um sich. Erst sind es nur ein paar Hunderte, dann Tausende - und schon bald lebt fast niemand mehr in der sonst so lebhaften Stadt Prag, ja, auf der ganzen Welt. Alle haben sich einfach aufgelöst, sind verschwunden. Erst da begreift Mojmir, dass sein normales Leben vorbei ist. Was ist mit seinen Freunden in Prag geschehen? Zusammen mit Vasek und Jessica, die er unterwegs trifft, macht er sich in die verseuchte Stadt auf, um sie zu finden...

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Manchmal kommt das Unheil ganz still und leise, statt mit einem lauten Knall. So ist es bei Mojmirs Geschichte. EBS ist erst nur eine merkwürdige Nachrichtenmeldung, die er für eine Zeitungsente hält. Menschen, die sich einfach auflösen? Von denen nicht mehr als ihre Klamotten übrigbleiben? Das kann doch nur ein Scherz sein. Aber plötzlich hört er von immer mehr Menschen, die betroffen sind. Sie fühlen sich erst etwas schwindelig, dann federleicht, bis sie plötzlich einfach nicht mehr da sind.

19.11.2011

"Ich hätte die Erbschaft nicht antreten dürfen, damit fing es an, dieses Haus hat schon andere vor mir nicht glücklich gemacht, ich hätte nicht einziehen dürfen und Landskron und Villach und Kärnten überhaupt meiden müssen von Anfang an."

Kurt erbt nach dem Selbstmord seines Onkels dessen Haus - und damit auch die Familiengeschichte. Von den alteingesessenen Einwohnern wird er von Anfang an mit Argwohn betrachtet. Kurt ist halt keiner "von hier". Aber irgendwie scheint mehr dahinter zu stecken. Das Haus, seine Familie, seine Nachbarn - ja, das ganze Dorf - scheint ein Geheimnis zu umgeben. Die Sterbe- und Selbstmordrate ist überdurchschnittlich hoch, die Nachbarn sind verschlossen und abweisend. Was verbergen die Menschen bloß? Und was hat das alles mit Ludwigs Zimmer zu tun, dem stets verschlossenen Raum im neu geerbten Haus?

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Bei den Büchern vom Haymon-Verlag kann ich vor dem Lesen immer nur schwer einschätzen, was mich bei dem Buch erwarten wird. So ging es mir auch hier. "Ludwigs Zimmer" klingt nach einem Familiendrama und fängt sehr bedächtig an. Auf seinen Streifzügen durch die Räume des Hauses sieht Kurt sich immer wieder mit den düsteren Erinnerungen seiner Familie konfrontiert - und mit seinen eigenen. Ganz besonders fasziniert ihn Ludwigs Zimmer, ein Raum, der stets verschlossen war, wenn Kurt früher zu Besuch war. Was hat der Onkel vor seinem Tod in dem Zimmer gemacht, wenn er sich stundenlang darin eingeschlossen hat? Und warum heißt es überhaupt Ludwigs Zimmer? In ihrer Familie gab es keinen Ludwig.

17.11.2011

In letzter Zeit kam ich kaum noch zum Lesen. Der Grund dafür ist das hier:

 

Ich bin endlich fertig!!! Nach monatelanger Arbeit und stundenlangem Formatieren habe ich heute meine Diplomarbeit im Prüfungsbüro abgegeben. Damit endet meine Studienzeit und der "Ernst des Lebens" erwartet mich. Jeden Tag früh aufstehen, bäh ;-) Zwar hab ich mein Zeugnis noch nicht, aber naja, bestanden hab ich auf jeden Fall.

Ich weiß, es ist absolut Off-Topic, aber darauf darf man doch schonmal stolz sein, oder? :-) Hach, jetzt heißt es, fleißig Bewerbungen schreiben. Und lesen. Lesen, lesen, lesen.

15.11.2011


Die Regeln auf Tabletop: 1. Wenn ihr Essen in die Highlands schickt, senden sie euch Wasser. 2. Verschwendet kein Wasser. 3. Es ist verboten, die Felsen hochzuklettern oder in ihre Nähe zu kommen.

 Edgar ist ein elfjähriger Junge, der auf Tabletop, der zweiten Ebene von Atherton lebt. Das Leben hier ist friedlich in den Wäldern. Aber Edgar hat ein Geheimnis: jede Nacht klettert er die verbotene Felswand hinauf, immer ein Stückchen höher, auf der Suche nach etwas, dass ihm ein Mann vor vielen Jahren dort hinterlassen hat - ein Buch mit geheimen Botschaften. Zusammen mit seinem Freund Samuel, der in den Highlands lebt, entdeckt er schließlich sein erschütternde Geheimnis: Die Ebenen stürzen aufeinander!

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Patrick Carman dürfte einigen von euch vielleicht als Autor der "Skeleton Creek"-Bücher bekannt sein. Mit "Atherton - Das Haus der Macht" hat er nun den Beginn einer Trilogie für die eher jüngeren Leser herausgebracht. Und obwohl ich mit Mitte Zwanzig wohl nicht mehr ganz der Zielgruppe entspreche, hat mir Atherton sehr gut gefallen. Kein Wunder, schließlich behandelt es doch ganz universelle Themen: Freundschaft, Mut, Abenteuer, aber es zeigt auch die Schreckenseiten der Menschheit: die Herrscher von Atherton missbrauchen ihre Macht und wollen sie mit allen Mitteln erhalten. Dabei schrecken sie auch nicht vor einem Krieg gegen Tabletop zurück, deren Einwohner sie schon seit Ewigkeiten unterdrücken. 

14.11.2011

Endlich ist er da, der offizielle Trailer zu den Hunger Games!!!


Also ich werde gleich am 23.03.2012 ins Kino stürmen :-)

12.11.2011

Gerade fiel mir ein, dass vor so ziemlich genau einem Jahr Nora Melling's Debüt "Schattenblüte - Die Verborgenen" herauskam. Ich war von dem Buch recht angetan, denn die ganze Geschichte und das Setting kamen mir im Gegensatz zu vielen anderen Fantasygeschichten sehr realistisch vor (HIER ist meine Rezension dazu). Daher warte ich ziemlich gespannt auf den Nachfolger und fand auf der Homepage der Autorin folgende Beschreibung des zweiten Buches, "Schattenblüte - Die Wächter":


Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür muss jemand aus seinem alten Rudel verantwortlich sein.
Bislang lebten die Werwölfe im Verborgenen, durch den Mord sind ihre Gegenspieler, die Engel, auf sie aufmerksam geworden. Zum ersten Mal erfährt Luisa von der wahren Bestimmung der Wölfe: Sie beschützen die Tore zur Unterwelt. Luisa sieht ihre Chance gekommen. Sie will in das Totenreich hinabsteigen, um ihren Bruder zurückzuholen. Doch dafür muss sie einen gefährlichen Pakt eingehen, der ihre Liebe zu Thursen in Gefahr bringt.  

Mein erster Gedanke dabei war, "Hm, klingt doch sehr anders". Wie gesagt, gerade die Realitätsnähe im ersten Band hat das Buch für mich von ähnlichen Fantasybüchern abgehoben. Die Beschreibung hier klingt aber so, als würde sich die Autorin doch ziemlich vom Konzept des ersten Buches entfernen. Im ersten Teil waren die Wölfe Berliner Straßenkids, die in ihrem Leben so viel Schlechtes erlebt haben, dass sie sich nach und nach von ihrer menschlichen Existenz gelöst haben. Und jetzt sollen sie plötzlich die Wächter zur Unterwelt sein? Und ihre Gegner sind Engel?? Also ich weiß nicht. Trotz des bangen Gefühls werde ich das Buch aber höchstwahrscheinlich trotzdem lesen.
"Schattenblüte - Die Wächter" erscheint im März 2012.

08.11.2011

So, auch die sechste Wahl ist rum und ihr habt entschieden, welche Dystopie ich euch diesen Monat vorstelle. Dieses Mal standen drei Jugendbücher zur Auswahl. Der Verlierer mit nur einer Stimme ist "Genopolis", welches ich evtl. nicht mehr zur Wahl stelle (was nicht heißt, dass ich es hier nicht irgendwann rezensieren werde). An zweiter Stelle landete knapp mit nur einer Stimme Rückstand "Die Wächter" (7 Stimmen).

Somit gewinnt mit 8 Stimmen (50%): "Wir treffen uns, wenn alle weg sind". 


EBS ist nur irgendein harmloses Virus, denkt Mojmir, als er die Stadt verlässt, um seine Oma zu besuchen. Erst als er erfährt, dass es Millionen von Toten gibt, wird ihm klar, dass etwas Furchtbares im Gange ist. Was ist aus seinen Freunden geworden? Mit Jessica, einer der wenigen Überlebenden, wagt er die Fahrt zurück in die Stadt - und erfährt, wie wichtig wahre Freundschaft sein kann. Überlebenswichtig. 

06.11.2011

Sie stieß ihn an den Schultern zurück. "Ich will das nicht." Blödsinn. "Sie genießen es nicht? Lügen Sie mich an, wenn es leichter für Sie ist." "Ich will es nicht genießen. Das ist das Gleiche für mich." 
Sie wollte ihn also. Sie wollte nur nicht wollen. Das war immerhin etwas. 

Seit er England von der Herrschaft der asiatischen Horde befreit hat, ist der Eiserne Herzog Trahaearn, ehemals Pirat, ein angesehener Mann. Umso verblüffender ist es, als vor seinem Haus eine Leiche abgeworfen wird. Inspektorin Mina Wenthworth nimmt die Ermittlungen auf. Doch schon bald droht ihr nicht nur Gefahr durch einen weltweiten Komplott, sondern auch vom verführerischen Herzog selbst, der keinen Hehl aus seinem Begehren für Mina macht. Doch sie hat auch so schon einen schweren Stand in England, ist sie doch zur Hälfte Asiatin. Und eine Liaison mit dem Herzog würde den Ruf ihrer Familie wohl endgültig zerstören...

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Willkommen in der neuen Welt des 19. Jahrhunderts. 200 Jahre lang wurde ganz Europa von den Horden der Mongolen unterdrückt. Eine Technik namens Naniten - kleine Bugs im Körper - erlaubten es ihnen, die Bevölkerung zu kontrollieren, ihre Gefühle zu unterdrücken, und sie sogar zum Sex zu zwingen, wenn der Hordenführer eine größere Bevölkerungszahl wünschte. Doch dank der Hilfe des ehemaligen Piraten Trahaearn konnte die Horde besiegt und aus Europa vertrieben werden. Geblieben sind die technischen Neuerungen. Die Bugs unterdrücken nun nicht mehr, sondern heilen bei Verletzungen; am Himmel schweben Luftschiffe und verlorene Gliedmaßen können durch mechanische ersetzt werden.

03.11.2011

Huch, mir fällt grad auf, mein letzter Neuzugänge-Post ist schon einen Monat her. Also, sehet meine neuen Schätze und erblasset vor Neid :-)


 

 
Crossed - Ally Condie
Das hatte ich mir gleich vorbestellt, nachdem ich mit "Matched" fertig war. Jetzt muss ich nur zusehen, dass ich es auch lese, bevor es im Frühjahr auf Deutsch erscheint. Damit ich allen deutschen Fans unter die Nase reiben kann, dass ich es schon kenne ;-) 

Delirium - Lauren Oliver
Das steht schon eeewig auf meiner Wunschliste, und endlich ist es mein! *diabolisches Lachen* 

Die Chroniken der Schattenwelt - Nephilim - Gesa Schwartz
Von der guten Dame hab ich noch nichts gelesen, aber über das Buch hab ich bisher nur Gutes gehört. Ich bin gespannt. 

Unter dem Vampirmond - Verführung - Amanda Hocking
Teil 1 konnte mich ja nicht wirklich vom Hocker hauen, aber ich habe das Gefühl, es wird besser. Mal sehen, ob sich mein Eindruck bewahrheitet. 

The Legacy - Gemma Malley
Der Abschlussband der Dystopie-Trilogie. Eigentlich hätte ich mir das noch gar nicht kaufen dürfen, weil ich Teil 2 noch nicht gelesen habe. Aber nun ja, es war billig, und ich hätte es eh irgendwann gekauft.

01.11.2011

Hui, ein halbes Jahr ist rum und ich freue mich, dass die Aktion "Die dystopischen Zwölf" scheinbar nach wie vor Anklang bei euch findet. Diesen Monat könnt ihr entscheiden, welches die sechste Dystopie werden soll, die ich euch vorstelle. Wer die fünf bisherigen Dystopien verpasst hat oder von der Aktion zum ersten Mal liest, der KLICKE HIER


Ich hatte ursprünglich ja 12 Dystopien festgelegt, die ich vorstellen wollte. Mittlerweile habe ich jedoch beschlossen, auch andere Bücher mit zur Wahl zu stellen, die ich zu Beginn nicht vorgesehen hatte. Dies liegt einerseits daran, dass für manche Bücher nur ein sehr geringes Interesse bestand, und andererseits habe ich in den letzten Monaten einige Bücher dazugekauft, die ebenfalls perfekt zum Thema passen. 

Diesen Monat soll es wieder eine Jugenddystopie werden. Folgende stelle ich euch zur Auswahl:

  • Wir treffen uns, wenn alle weg sind - Iva Procházková
  • Die Wächter - John Christopher
  • Genopolis - T.E.Berry-Hart

Wie immer habt ihr eine Woche Zeit, für euren Favoriten zu stimmen. Rechts im Sidebar findet ihr wie gewohnt die Umfrage, bei der ihr abstimmen könnt, ODER ihr gebt hier eure Stimme per Kommentar ab. Bitte nicht beides machen, denn das verzerrt die Abstimmung. Ihr habt dafür Zeit bis einschließlich 07.11. Danach nehme ich mir das gewählte Buch vor und stelle es euch vor.

Hier wieder eine kurze Inhaltsbeschreibung, die euch die Wahl erleichtern soll:

Wir treffen uns, wenn alle weg sind - Procházková
EBS ist nur irgendein harmloses Virus, denkt Mojmir, als er die Stadt verlässt, um seine Oma zu besuchen. Erst als er erfährt, dass es Millionen von Toten gibt, wird ihm klar, dass etwas Furchtbares im Gange ist. Was ist aus seinen Freunden geworden? Mit Jessica, einer der wenigen Überlebenden, wagt er die Fahrt zurück in die Stadt - und erfährt, wie wichtig wahre Freundschaft sein kann. Überlebenswichtig.   
 

Die Wächter - Christopher
Nach dem Tod seines Vaters wird Rob ins Internat gesteckt. Dort herrschen Drill, Willkür und Gewalt. Rob hält das nicht aus und flieht. Nach Tagen des Umherirrens kommt er in eine friedliche, ländliche Gegend. Doch der Schein trügt. Auch hier werden die Menschen manipuliert und überwacht. 
Genopolis - Berry-Hart
Die Welt nach der Apokalypse. Die hohen Bürger der Stadt Genopolis genießen ein Leben in Wohlstand. In Genopolis gibt es weder Schmerz noch Krankheit, und wenn sich der Tod nicht besiegen lässt, so kann man immerhin das Altern durch Blut- und Organtransplantationen verlangsamen. Gut behütet wächst Arlo in den schützenden Mauern eines Gelehrtenstifts auf. Behütet vor was? Vor der Wahrheit. Vor der schrecklichen Wahrheit um seine Geburt.