Ihr Lieben, es ist schon etwas länger her, dass meine kleine Schwester hier zu Wort gekommen ist, aber gerade jetzt, wo ich im Krankenhaus liege und ich ja auch nicht weiß, wie viel ich dank meiner Drillinge in den nächsten Monaten zum Bloggen komme, freue ich mich umso mehr, dass Caro hier als Gastautorin auftritt. Heute hat sie ein Buch ausgesucht, welches tatsächlich auch auf meinem Wunschzettel steht.
„Er fällt ihr ins Wort: ‚Wie können Sie von den Regeln der Höflichkeit sprechen, wenn unschuldige Tier zu Tode gefoltert werden sollten? Höflich? Ich werde erst wieder höflich sein, wenn das Schlachten vorbei ist, und keine Minute früher…‘“
An einem Märztag 1946 schippert Beverly mit Ehemann Till und dessen Bruder vorder wilden Südküste Kaliforniens. Sie wollen in der Nähe der Inseln vor dem Santa-Barbara-Kanal angeln. Doch dann bricht ein Unwetter aus, und nur Beverly kommt knapp mit dem Leben davon.
Etwa fünfzig Jahre später kämpft ihre Enkelin Alma, eine Umweltschützerin, für die Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts dieser Inseln. Sie sind von Ratten verseucht, von Wildschweinen überlaufen, von fremden Adlern heimgesucht. Im gegnerischen Lager engagiert sich Dave LaJoy, um das Leben der Tiere zu retten. Wer hat recht? Soll man die Rettung eines Ökosystems verfolgen oder Töten um jeden Preis verhindern?
Etwa fünfzig Jahre später kämpft ihre Enkelin Alma, eine Umweltschützerin, für die Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts dieser Inseln. Sie sind von Ratten verseucht, von Wildschweinen überlaufen, von fremden Adlern heimgesucht. Im gegnerischen Lager engagiert sich Dave LaJoy, um das Leben der Tiere zu retten. Wer hat recht? Soll man die Rettung eines Ökosystems verfolgen oder Töten um jeden Preis verhindern?



















