„How unfair our life is. How useless it is to try to exist when surrounded by nothing but death.”
In Marys Welt gibt es klare Regeln: befolge die Gebote der Schwesternschaft, vertraue auf Gott, heirate und kriege Kinder. Und nähere dich nie zu sehr dem Zaun, der das ganze Dorf umläuft und dich vor dem Wald beschützt. Denn darin warten die Ungeweihten, die Zombies. Woher sie kamen, weiß heute niemand mehr, doch die Schwesternschaft und die Beschützer wachen schon seit Generationen über das Dorf und verhindern das Eindringen der Zombies.
Mary, die vom Leben immer mehr erwartet hat, als für ewig in ihrem Dorf zu bleiben und heile Welt zu spielen, muss sich nach dem Tod ihrer Eltern mit ihrem Schicksal abfinden. Entweder heiratet sie, oder sie muss sich der Schwesternschaft anschließen. Und zusehen, wie Travis, der Junge den sie liebt, eine andere heiratet. Doch dann stößt sie auf ein unglaubliches Geheimnis der Schwesternschaft, welches alles verändern kann. Aber bevor sie jemandem davon erzählen kann, geschieht das Unfassbare: die Zombies brechen durch und Mary und ihre Freunde müssen sich in den gefährlichen Wald flüchten...
Puh, das war wahrlich kein Zuckerschlecken. Schon gleich zu Beginn wurde mir klar, dass es sich hier um alles andere als ein "feel-good" Buch handelt. Die Thematik ist düster und deprimierend, ständig lauert die tödliche Gefahr hinter dem Zaun. Zu diesem erschreckenden Szenario kommt noch eine tragische Hauptakteurin dazu, deren Schicksal mir sehr nahegegangen ist. Marys Leben ist sehr bedrückend, ihre Hoffnung auf ein besseres Leben fast schon aussichtslos, so dass ich mich oftmals regelrecht unwohl beim Lesen gefühlt habe und das Buch deprimiert zugeklappt habe. Ich konnte Marys drängenden Wunsch nach Mehr, nach einem Leben jenseits des Waldes und der endlosen Flut der Zombies absolut verstehen. Denn welchen Sinn soll das Leben schließlich haben, wenn man jeden Tag am selben Platz eingesperrt ist und keine Aussicht auf Besserung besteht? Wenn es einfach nur darum geht, zu überleben, statt tatsächlich zu leben.
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Puh, das war wahrlich kein Zuckerschlecken. Schon gleich zu Beginn wurde mir klar, dass es sich hier um alles andere als ein "feel-good" Buch handelt. Die Thematik ist düster und deprimierend, ständig lauert die tödliche Gefahr hinter dem Zaun. Zu diesem erschreckenden Szenario kommt noch eine tragische Hauptakteurin dazu, deren Schicksal mir sehr nahegegangen ist. Marys Leben ist sehr bedrückend, ihre Hoffnung auf ein besseres Leben fast schon aussichtslos, so dass ich mich oftmals regelrecht unwohl beim Lesen gefühlt habe und das Buch deprimiert zugeklappt habe. Ich konnte Marys drängenden Wunsch nach Mehr, nach einem Leben jenseits des Waldes und der endlosen Flut der Zombies absolut verstehen. Denn welchen Sinn soll das Leben schließlich haben, wenn man jeden Tag am selben Platz eingesperrt ist und keine Aussicht auf Besserung besteht? Wenn es einfach nur darum geht, zu überleben, statt tatsächlich zu leben.
















