Freitag, 18. April 2014

Ankündigung Blogtour "Obsidian - Schattendunkel"


Hach ja, was freu ich mich darauf, euch das hier ankündigen zu können :-) Heute in einer Woche erscheint ein Buch, das schon im Vorfeld durch die Rezensionen zum Orginal gehypt wurde und welches auch ich bereits begeistert verschlungen habe: 

Obsidian - Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout

Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst umgezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen merkwürdige Lichter gesehen worden sein, leuchtende Menschengestalten... Viel schlimmer findet die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black. (Quelle: Verlagsseite)


Für ein Buch, dessen Protagonistin Buchbloggerin ist und quasi unser aller Freud und Leid teilt, muss es natürlich auch eine Blogtour geben. Statt einer üblichen Tour mit Charaktervorstellungen, Interviews etc. haben wir aber etwas Besonderes geplant, um nichts von dem "Geheimnis" hinter Obsidian zu verraten.

Und zwar wird euch Katy selbst eine Woche lang aus ihrem neuen Leben in Ketterman erzählen. An diesen Tagen wird sie die Kontrolle über unsere Blogs übernehmen und sie mit Gastautor-Beiträgen versehen. Diese werdet ihr unter anderem an Katys Bloglogo erkennen. Und glaubt mir, Katy hat ganz schön was zu erzählen...

Und um euch das Ganze noch schmackhafter zu machen, gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen, nämlich drei Exemplaren von "Obsidian - Schattendunkel"!!! Und jeden Tag habt ihr die Chance auf ein Los mehr im Lostopf. Naaaa, das klingt doch super, oder? Schon morgen geht es los und ich hoffe, ihr seid dabei.

Die Tourdaten:

22.04.: Leselurch
26.04.: die Auslosung auf allen teilnehmenden Blogs


Mittwoch, 16. April 2014

Die Zuflucht (Razorland Trilogie #2) - Das Warten hat sich gelohnt!


"Etwas musste sich verändern, das stand außer Frage. Die Freaks hatten es bereits getan." (S. 151)

Zusammen mit ihrem Partner Bleich und ihren Begleitern Tegan und Pirscher hat Zwei das sichere Dorf Erlösung erreicht. Hier sind sie vor den Freaks sicher, denn das Dorf ist durch hohe Mauern geschützt. Doch Frieden findet Zwei hier nicht, denn Bleich zieht sich plötzlich vor ihr zurück und Zwei leidet unter der Ignoranz der Dorfbewohner, die es gar nicht gerne sehen, wenn ein Mädchen Männerarbeit verrichtet. Aber als die Angriffe der Freaks immer stärker werden, schließt sich Zwei trotzdem einer Schutztruppe an, die die Sommerernte sichern soll. Doch die Freaks haben schon auf sie gewartet...



Fast 3 Jahre mussten deutsche Fans auf die Übersetzung des zweiten Teils der Razorland-Trilogie warten, was nach dem unglaublich spannenden und actiongeladenen ersten Teil nicht gerade leicht fiel. Doch nun konnte ich endlich Teil 2 in meinen Händen halten und ich muss sagen: das Warten hat sich gelohnt! "Die Zuflucht" verbreitet zwar eine etwas andere Stimmung als sein Vorgänger, konnte mich dadurch aber nicht weniger fesseln.

Sonntag, 13. April 2014

Warum mich Übersetzungen manchmal zum Schreien bringen


Eigentlich wollte ich euch heute meine Neuzugänge zeigen, aber aus aktuellem Anlass vermag ich es leider nicht zu ändern und muss sie auf einen anderen Tag verschieben. Denn mir brennt gerade ganz aktuell ein Thema auf der Seele, welches mich schier in den Wahnsinn zu treiben vermag. Bei meiner aktuellen Lektüre ist mir nämlich beim Lesen etwas aufgefallen, was ich nicht mehr zu verdrängen vermag. Ich vermag auch kaum auszudrücken, wie sehr es mich seitdem in den Wahnsinn treibt...

Na, aufgefallen? Seid ihr auch schon genervt vom Wort "vermag" und kurz davor, mir eine zu klatschen? Dann Willkommen in meiner aktuellen Misere :-) Stein des Anstoßes ist das Buch "If you stay", bei dem ich seit Lesebeginn nun schon zum x-ten Mal über den Ausdruck "vermag" gestolpert bin. Seit es mir gestern Abend aufgefallen ist, kann ich es einfach nicht mehr überlesen und habe mir einmal die Mühe gemacht, zu zählen: Auf 11 Seiten wird "vermag" 7x gebraucht. Klingt nicht nach so viel, aber der Ausdruck ist einfach nicht alltäglich genug, als dass es nicht auffällt.

Und ganz ehrlich, in einem Buch, in dem ständig von Schwanz lutschen, Drogen und Titten (sorry für die Ausdrucksweise) geredet wird, finde ich es doch sehr befremdlich und irgendwie merkwürdig, plötzlich so hochtrabende Formulierungen wie "Selbst ich vermag die Beklommenheit in meiner Stimme zu hören" oder "Ich vermag nicht mehr klar zu denken" zu lesen. Was ist denn bitte so unschön an dem einfachen Wörtchen "kann", welches doch wenigstens jedes zweite "vermag" hätte ersetzen können? Zumal dieses auch wesentlich besser zum Rest des Buches passen würde als der fast schon altbackene Begriff. Oder soll es ein Stilmittel sein, um zu vermitteln, dass die Charaktere trotz Rumvögelei etc. doch anspruchsvoll sind???



Freitag, 11. April 2014

Alisik: Winter - Farbenprächtige Fortsetzung


Noch immer weiß Alisik nicht, wie sie gestorben ist und warum sie ausgerechnet auf dem verlassenen Friedhof beerdigt wurde. Doch ihre Geister-Freunde helfen ihr dabei, nicht in ihrer Trauer zu versinken. Und besonders ihr neuer Freund Ruben hilft ihr dabei, sich abzulenken. Doch während sich zwischen den beiden langsam tiefe Gefühle entwickeln, macht Alisik plötzlich eine schockierende Entdeckung. Und dann plant der Bauunternehmer auch noch, die bedrohlichen Baurabeiten zum Abriss des Friedhofs wieder aufzunehmen...


 
Ich muss sagen, Alisik erweckt wirklich meine Liebe zu Comics wieder. Waren es früher noch Mangas, die ich verschlungen habe, zeigt die farbenprächtige Geschichte um Alisik und ihre Geisterfreunde, dass sich auch fernab des Japan-Kults wunderbare Geschichten in Bildform erzählen lassen. Mit einer Detailverliebtheit, die einen in Staunen versetzt und Charakteren, die ihresgleichen suchen, konnte mich auch der zweite Teil  wieder vollends begeistern.


Mittwoch, 9. April 2014

Zeitsplitter: Die Jägerin - Beschert schlaflose Nächte

»Wir müssen ihn töten.«

Jahrelang war sie auf der Flucht vor dem Doktor, nun ist Em seit Wochen in ihrer Zelle eingesperrt, muss Hunger, Drohungen und Folter über sich ergehen lassen. Doch sie plant verbissen weiter ihre Flucht, denn Em und ihr Freund Finn müssen unbedingt in die Vergangenheit zurückreisen, um zu verhindern, dass eine Zeitmaschine gebaut wird, die ihr Leben zerstört hat. Doch dazu müssen sie zu Mördern werden...
Behütet und beschützt hat Marina dagegen keine größeren Probleme, als sich über ihre Gefühle für ihren besten Freund James klar zu werden. Sie ahnt noch nicht, dass sie als Em schon bald auf der Flucht sein wird...




Ich stehe auf Zeitreisegeschichten, ob sie nun als Komödie, Liebesgeschichte oder Thriller angelegt sind. Da konnte ich mir das vielerseits gelobte "Zeitsplitter" natürlich auch nicht entgehen lassen. Im Original unter dem Titel "All our Yesterdays" erschienen, hat mich Cristin Terrills Debüt auch sofort in seinen Bann gezogen, auch wenn es für mich weniger Überraschungen bereitgehalten hat als angenommen. Aber eins kann ich euch sagen: spannend war es trotzdem von der ersten bis zur letzten Seite!

Freitag, 4. April 2014

Chaos auf High Heels - Nette Screwball-Komödie für Zwischendurch


"Was für einen Wein möchtest du?" "Beeindrucke mich mit deiner Expertise." "Wir nehmen Rot." "Ich bin beeindruckt."

Alec Prentice, Undercover Agent, hält Dennie Banks für eine Verbrecherin, die mit dem Immobilienbetrüger Brian Bond gemeinsame Sache macht. Dabei ist die Journalistin doch eigentlich nur bei der Literatur-Tagung, um die erfolgreiche und emanzipierte Autorin Janice Meredith zu treffen, die Gerüchten zufolge kurz vor ihrer Scheidung steht. Und das, wo sie doch selbst Expertin für die Ehe ist - was für eine Schlagzeile! Als gutgläubiger Idiot verkleidet will Alec Dennie überführen. Dennie aber braucht Alec, um an die Autorin heranzukommen. Da sind Irrungen und Wirrungen vorprogrammiert! 





Für mich war es das erste Buch von Jennifer Crusie, so dass ich ohne jegliche Erwartungen mit dem Lesen begonnen habe. Die Autorin äußert sich im Vorwort, dass sie sich bei dieser Geschichte an den Screwball-Komödien der 30er und 40er Jahre orientiert hat, in denen es um den Kampf der Geschlechter geht, mit witzigen Dialogen und einer temporreichen Erzählung. Genau das beschreibt "Chaos auf High Heels" auch bestens. Es ist eine Verwechslungskomödie mit allerlei verbalem Schlagabtausch, in der man von Anfang an weiß, dass sich beide am Ende kriegen und mit der man für ein paar unterhaltsame Stunden einfach mal abschalten kann.

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